Hanf beinhaltet ein vielfältiges Spektrum an gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen.
Der Focus im Gesundheitssektor liegt auf den Hanf-Cannabinoiden. Diese unterstützen heilende Prozesse im menschlichen Körper und sind mittlerweile auch Gegenstand einiger wissenschaftlicher Untersuchungen.
Von den über 80 bereits erforschten Cannabinoiden sind das psychoaktive THC (Tetrahydrocannabidiol) sowie das CBD (Cannabidiol) die bekanntesten. CBD ist nicht psychoaktiv, hat aber eine Reihe hervorragender Eigenschaften wie z.B. für die Verwendung in Nahrungsergänzungen und im Kosmetikbereich.

Darüber hinaus weist Hanf ein Idealverhältnis an Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren auf, enthält Antioxidantien, Aminosäuren sowie die Vitamine E und B. Gamma-Linolensäure hilft, den Hormonhaushalt im Gleichgewicht zu halten, regt den Stoffwechsel an und unterstützt den Abtransport von Abfall- und Giftstoffen.

CBD (Cannabidiol) gehört zu den wirksamsten Hauptkomponenten vieler medizinischer Cannabis-Sorten. Je höher der Anteil an CBD, desto höher ist dessen Wirkung. Mit CBD lassen sich Entzündungen bekämpfen und es hilft bei Übelkeit sowie gegen Schmerzen. Es ist ein medizinisch sehr vielseitiges Cannabinoid, welches seine Anwendung hauptsächlich in der Schmerztherapie findet. Aber auch bei der Behandlung von Stimmungsstörungen und Ängsten zeigt es seine Wirksamkeit. Zudem gibt es deutliche Hinweise, dass CBD ein vielversprechender Anti-Krebs-Wirkstoff ist.